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Klaraffialand Band 1 - 3 Klaraffialand Band 1 - 3
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Reise ins Klaraffialand
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Pressestimmen 

Meine Begeisterung ist so groß (sie reicht vom Inhaltlichen über die Ausstattung bis hin zu der praktischen Spiralbindung), dass ich beim nächsten Mal unbedingt noch einige Kinder mitnehmen möchte. Ich gedenke, das Werk sehr bald in meinem eigenen Unterricht einzubeziehen und weitere Kollegen zu der Anwendung der Klavierschule zu animieren. 
   - Stefana Chitta-Stegemann, Direktorin Jugendmusikschule Frankfurt am Main e.V. 

Man muss die Raffinesse bewundern, mit der Wohlleben-Rudloff selbst harmlos aussehende Mal- und Bastelübungen als Plattform für musikalische Entwicklung nutzt. Spielerisch lernen - dieses abgegriffene Schlagwort erhält durch "Reise ins Klaraffialand" neuen Auftrieb. Ohne elementare Voraussetzungen des Klavierspiels zu vernachlässigen, nimmt Rosemarie Wohlleben-Rudloff die jungen Pianisten an die Hand und fördert vor allem Kreativität und künstlerisches Empfinden. 
- „Piano News“ Magazin für Klavier und Flügel 

Ich finde, sie ist außerordentlich zielgruppengerecht gemacht und vermittelt das, was zu einer dauerhaften Beschäftigung mit Musik so dringend notwendig ist, nämlich die Möglichkeit spielerischen Umgangs. 
   - Westdeutscher Rundfunk, Köln. 
 
Ich habe es immer als einen Mangel in der Klavierliteratur empfunden, dass es so eine Anleitung nicht gab. Angefangen beim Titel ist ihre Klavierschule - die eigentlich noch mehr auch eine Musizierschule ist - eine äußerst intelligente, fachgerechte, kindgemäße, originelle und spannende und fröhliche Anleitung, die Lehrern und Kindern und Eltern Spaß machen muß. 
   - Dagmar Braunschweig-Pauli, Klavierlehrerin, Trier.
 
[...] Ihre neue, sehr liebevoll ausgedachte, bebilderte und pädagogisch reizvolle Klavierschule [...] Sie verdienen eine breite Resonanz in der Öffentlichkeit! 
   - Rosemarie Zartner, Konzertpianist(in), Bonn.
 
Da das Kind noch nicht lesen kann, geschieht die Vermittlung weitgehend durch Bilder und einprägsame Symbole, die es zum Hören, Schreiben, Transponieren, Malen, Raten und Zuordnen, Komponieren, Laufen, Basteln, Improvisieren und Rhythmus-Schlagen auffordern. Auf solch vielfältiger Basis werden die späteren instrumentalen Anforderungen leichter zu bewältigen sein. 
   - Klaus Wolters, Schweizer Musikzeitung/Zürich, 2000.
 
(Band 2:) Die Vielseitigkeit der Zugänge zu den einzelnen Phänomenen auf der Methodik kleinster Schritte, die didaktische Fantasie der Autorin, die dem jeweiligen Beispiel ganz unmittelbar, nämlich ohne weitschweifige Erläuterungen zur Darstellung gelangt, kann man nur bewundern. 
   - Klaus Wolters, Schweizer Musikzeitung, Zürich Juli/August 2001.  
 

 

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